Wir schreiben ein Märchen – Prinz Max und der seltsame Rabe

Rabe

Einleitung:

An einem schönen Frühlingstag spielte Prinz Max mit seinem Ball im Garten. Als er

plötzlich eine seltsamen schwarzen Raben sah, der auffällig im Schloss flog, dachte

er sich:“Was will er nur?“

Hauptteil:

Er versuchte den Raben mit Brot anzulocken. Als er hinab flog fragte Prinz Max:“Was

willst du nur?“.

Der Rabe erwiderte:“Ich will kein Brot aber ich kann dir zeigen, wo es ganz viel Gold gibt.

Komm mit!“ Prinz Max sah ängstlich zurück zum Schloss, aber die Neugier siegte. Max ging etwa 10 Minuten mit ihm mit. Er führte ihn zu einer Höhle. Als sie die Höhle betraten, ging hinter ihnen ein Gitter zu. Max war gefangen!

Er hörte ein leises Kichern, plötzlich wurde es immer lauter und lauter. Die Hexe erschien.

Sie sagte zornig:“Du bist jetzt meine Geisel.“ Sie verschwand. In dem Moment hatte der Rabe Mitleid und lies ihn frei. Er rannte und die Hexe verzauberte ihn in einen hässlichen Zwerg. Die Hexe sagte:“Das hast du jetzt davon, wenn du versuchst zu flüchten!“ Doch Max gelang die Flucht. Zu Hause am Schloss angekommen, klingelte er. Der König öffnete das Tor. Max sagte:“Hallo Vater, ich wurde verzaubert.“ Der Vater meinte:“ Du bist nicht mein Sohn!“ Jener sagte:“Doch bin ich, ich weiß sogar unseren Geheimspruch.“

Er lautet:“Unsere Liebe hält uns zusammen!“ Denn nur der König und Max wussten von diesem Spruch. „Du bist es ja wirklich!“, sagte er. Schnell gingen sie zur guten Fee, die jedem half und jeden Fluch brechen kann, von allen bösen Hexen.

Schluss:

Die Fee schwang ihren Stab und sagte:“Ene mene Tuch, erlöse nun den Fluch!“ Alle, die ernst verzaubert waren wurden wieder Menschen. Die Hexe starb. Der Rabe wurde zu einem Menschen namens Jan. Sie waren beste Freunde bis an ihr Lebensende.

                   Und wenn sie nicht gestorben sind dann spielen sie noch heute.

                                                                       Ende

                                                     Annabell Acikgöz