In den Schuhen des anderen!

So lautete das Thema der Anfangsgottesdienste für die Grundschule und Mittelschule.

 

Wir haben darüber nachgedacht, was es bedeutet, „die Schuhe des anderen anzuziehen.“ Im übertragenen Sinn heißt das, zu sehen, wenn jemand traurig ist, zu hören, wenn jemand Hilfe benötigt, aufmerksam sein für die Not des anderen.

Jesus hat es nicht gescheut, sich die Schuhe des anderen anzuziehen. In der biblischen Geschichte vom Zöllner Zachäus wird davon erzählt, dass Jesus bemerkt, wie traurig sich Zachäus fühlt und er dessen gute Seiten in den Mittelpunkt stellt. Wie froh muss Zachäus darüber gewesen sein.

Deshalb wollen wir im neuen Schuljahr immer wieder darüber nachdenken, wie der andere sich fühlt, was für ihn wichtig oder auch schwierig ist. So werden wir gemeinsam ein gutes und gelungenes Vorankommen in diesem Schuljahr erfahren können.